Zukunft ist Arbeit.

Arianit Besiri

Ich arbeite daran.

Gemeinsam mit Ihnen.

Ich arbeite an dieser Website und

versuche Ihnen dadurch einen guten Einblick

in meinen Alltag zu geben. Jetzt schon, bedanke

ich mich bei den vielen interessierten Leserinnen und

Lesern.

 

 

Morbacher Wein

In Morbach gab es bisher keinen eigenen Wein. Den möchte ich Ihnen aber einschenken. Nachfolgend berichte ich über meine persönlichen Eindrücke und Entwicklungen. Ich freue mich sehr diese mit Ihnen zu teilen.
Mein neuester Eintrag findet sich unter der Rubrik "Morbacher Wein". Viel Spaß beim Lesen.

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Positionen

Ab dem 1. März gilt es, die Herausforderungen der Zeit anzugehen. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern der Einheitsgemeinde Morbach und einem starken Gemeinderat sowie den dazuhörigen Ortsbeiräten wollen wir Lösungen erarbeiten und umsetzen.

Das Leben muss für alle Menschen lebenswert sein.

Meine Vision

Meine Art der Politik wird von dem Gedanken geleitet: das Leben leichter machen. Dazu gehört, dass wir allen Menschen aus Morbach ermöglichen, sich ein Leben in Morbach aufzubauen und sich wohlzufühlen. Eltern finden früh eine gute Betreuung für die Kinder, Wohnraum bleibt bezahlbar, die Freizeitangebote richten sich nach den Bedürfnissen der Menschen für Jung und Alt, Unternehmen investieren gerne in Morbach, und die Haushalte in Morbach zahlen im Durchschnitt weniger für ihre Energiekosten, weil rechtzeitig die nötigen Investitionen gemacht wurden. Rentnerinnen und Rentner können hier in Würde und Ruhe alt werden. Morbach ist Heimat, hier soll man gerne leben.

Warum Morbach?

Morbach ist mir als Trierer durch persönliche Kontakte aus dem Fußball und aus Bekanntenkreisen nicht unbekannt. Die Einheitsgemeinde stellt in ihrer Vielfalt und in ihrer Struktur eine besondere Möglichkeit dar, meine bisherigen Erfahrungen aus Beruf und Politik bestens einzubringen. Ich sehe gute Chancen, dass in Morbach viele gute Dinge bewegt werden können. Dazu brauche ich Ihr Vertrauen, damit neue Bewegung in Morbach möglich wird. Damit Dinge, die bisher gut laufen, weiterhin gut laufen. Damit Verbesserungen auch spürbar eintreten. Als unabhängiger Bürgermeister möchte ich meinen Dienst für die Morbacherinnen und Morbacher leisten. Ich komme zum arbeiten nach Morbach!

Ich möchte als Bürgermeister nicht vorschreiben, wie sie leben sollen, sondern mit Ihnen gemeinsam gestalten, wie wir in Morbach leben WOLLEN. Dazu brauche ich Ihre Ideen und ich kümmere mich um die Umsetzung. Ich leite die Verwaltung und lege großen Wert auf Bürgerfreundlichkeit. Wir setzen gemeinsam um, was die Ortsbeiräte und der Gemeinderat beschließen. Dazu braucht es regelmäßige Bürgerdialoge und eine offene und transparente Verwaltung.

 

  • Sicherung der ärztlichen Versorgung
  • Stärkung des Ehrenamtes und der Infrastruktur
  • Investitionen in den Tourismus
  • Bezahlbarer Wohnraum mit Bürgerbeteiligung
  • Kindertagesstätten mit genug Personal
  • Intakte Freizeitaktivitäten und Ausbau
  • Stärkung des Gewerbe in Morbach
  • Regelmäßige Bürgerdialoge

"Ich wohne ab dem 1. März 2025 in der Einheitsgemeinde Morbach. Ein Wahlversprechen, dass ich gegeben habe und auch einlöse."

Arianit Besiri


"Ich habe Bock zu gestalten"
 

Eine bürgerfreundliche Verwaltung, die den Bürgerinnen und Bürgern Wege zeigt und Gestaltung zulässt. Ein regelgeleitetes Miteinander ist mir sehr wichtig.

„Ich wurde im Kosovo geboren und wuchs in Trier auf. Nach meinem Abitur im Jahr 2012 habe ich Politikwissenschaften studiert und sowohl den Bachelor- als auch den Masterabschluss erworben. Ich habe ein duales Studium bei der Polizei Rheinland-Pfalz in Büchenbeuren abgeschlossen. Meine berufliche Laufbahn führte mich dann zur Bundespolizei nach Koblenz, wo ich wertvolle Erfahrungen im Führungsstab und als Führungskraft sammeln konnte. Seit 2023 arbeite ich im Deutschen Bundestag in Berlin als politischer Referent für den Vorsitzenden des Ausschusses für Inneres und Heimat.
 

Im Fußball engagiere ich mich seit 2009 als Fußballschiedsrichter und bin seit 2022 Vizepräsident des Fußballverbandes Rheinland. Dadurch erhalte ich regelmäßig auch auf Ebene des Deutschen Fußballbundes (DFB) wertvolle Einblicke in unterschiedlichen Themen.
In Bischofsdhron habe ich 2008 meine Schiedsrichterausbildung absolviert.

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